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Klassenfahrt der 9 dR nach Berlin 2007


Am 14.5.2007 war es endlich soweit. Wir, die Klasse 9 dR, fuhren für 3 Tage mit dem ICE in die Hauptstadt Berlin. Alle waren super aufgeregt, da wir ein tolles und aufregendes Programm vor uns hatten. Nach l,5 Stunden Fahrt endlich in Berlin angekommen, empfing uns auch schon der Bruder von Frau Müller, um uns die Koffer abzunehmen. Mit einer spendierten Cola gestärkt, starteten wir dann auch schon zu unserem ersten Programmpunkt: Das Holocaust-Denkmal! Nach ausführlichem Referat einer Mitschülerin ging es auch schon weiter in der riesigen, aber super-schönen Hauptstadt.


Am Brandenburger Tor vorbei schnell wurden noch Erinnerungsfotos gemacht, kurz ausgeruht und weiter ging's. Bei herrlichem Wetter wurde dann etwas „U-Bahn gefahren“ zum Olympiastadion. Man war ja neugierig, wo das WM-Endspiel statt fand. Doch was wir nicht wussten: Die Business Lounge stand für Besucher nicht zu Verfügung. Doch ohne diese Information gingen wir rein und guckten uns einmal die andere Seite eines solchen Stadions an, nämlich die, wo sonst nur Franz Beckenbauer sitzt. Doch der super-spannende Trip war schnell wieder vorbei, als ein netter Securitymann uns leider mit völlig verdutztem Gesicht bat, die Lounge zu verlassen.

Aber das änderte nichts an unserer Laune. Doch nach diesen tollen Sehenswürdigkeiten waren wir froh, als es dann endlich in die Jugendherberge im Nobel-Stadtteil von Berlin "Grunewald“ ging. Endlich konnten wir die Zimmer beziehen, da kamen wir aus dem Staunen nicht wieder raus, solche schönen Zimmer und auch noch mit Balkon hatte noch keiner gesehen, sogar mit Balkon! Da war es fast schon schade, dass wir nur zum Schlafen dort waren. Nach langer Entdeckungstour durchs Haus und mal bei den anderen ein Blick ins Zimmer geworfen, ging es erst mal zum Essen.

Nach dem Essen wollten wir unbedingt zum Schlosshotel im Grunewald, dort war nämlich die deutsche Nationalelf während der Weltmeisterschaft 2006 einquartiert. Einmal geguckt, wo die Mannschaft geschlafen hat, teilte sich die Klasse in 2 Gruppen: Die eine war so erschöpft, dass sie in die Jugendherberge ging. Die andere ließ es sich nicht nehmen, einmal am Kuhdamm vorbeizugucken. Nach abendlicher Busfahrt im Doppeldecker schauten wir einmal im bekannten Hardrockcafe vorbei. Da noch keiner zurück wollte und das Wetter auch mitspielte, beschlossen wir noch eine Pizza oder ein Eis essen zu gehen. Zurück nach ausführlichem Bericht an die anderen, ging es dann auch endlich ins Bett.

Am nächsten Morgen mussten wir früh raus aus dem Bett, denn auf dem Programm stand der Besuch im Stasigefängnis Hohenschönenhausen. Nach S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn und kleinem Spaziergang waren wir endlich da. 2 Stunden guckten wir uns das beeindruckende Gefängnis an. Noch völlig erschrocken von den Eindrücken ging es jedoch endlich zum von den Mädchen heiß ersehnten „Shoppen“ in Berlin. Dort trennten sich für 4 Stunden dann die Wege.

Nach 4 Stunden ging es zurück zur Herberge, wo die heiß gelaufenen Füße erst einmal ausgeruht wurden. Abends machten wir uns dann auf ins Musical „Tanz der Vampire“, das im Theater des Westens aufgeführt wurde. Alle fein rausgeputzt schauten wir uns das wirklich super-schöne Musical an. Doch auch nach diesem aufregenden Tag waren die meisten froh, endlich im Bett zu liegen.
 

Nun startete leider auch schon der letzte Tag unserer tollen Berlin-Fahrt. Nachdem alle Koffer wieder im Anhänger verstaut waren, machten wir uns auf, um mal Angela Merkel im Bundestag zu besuchen. Dort oben auf der Kuppel erwartete uns dann auch noch ein Gasalarm, der sich hinterher als harmlos herausstellte. Doch der Schock war im ersten Moment jedoch groß.Nach einer Bootsfahrt ging es ein letztes Mal mit der S-Bahn durch Berlin zum Sonycenter in der Nähe der Arkaden. Dort hatten wir dann ein letztes Mal Freizeit zum ausgiebigen Gucken und Verabschieden der tollen Stadt.

Und dann standen wir auch schon wieder im riesig großen Berliner Bahnhof zur Abfahrt bereit. Als wir dann abends alle wieder in Hildesheim ankamen, waren einige auch froh, endlich mal wieder eine Nacht durchschlafen zu können, jedoch ging die Zeit so super-schnell vorbei, dass es schade war, dass es leider nur 3 Tage waren.

(Janina Kaevel)

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Der Bodensee – attraktives Ziel für eine Klassenfahrt

Der Bodensee ist Deutschlands größter Binnensee, im Süden im Dreiländereck Deutschland – Schweiz – Österreich gelegen. Neben Konstanz bildet die Zeppelin-Stadt Friedrichshafen ein Zentrum dieser Region. Von hier aus lässt sich für Reisegruppen die gesamte Bodenseeregion mit ihren viele Sehenswürdigkeiten hervorragend erreichen, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Schiff oder per Bus. Die Jugendherberge „Graf Zeppelin“ ist von den Einrichtungen her auf dem neuesten Stand und bietet Schulklassen auch viele Freizeitmöglichkeiten. Verpflegung und Unterkunft sind einfach hervorragend. In 10 Minuten erreicht man die attraktive Uferpromenade der Stadt, ein Highlight des „Bodensees“. Besonders an warmen Sommerabenden herrscht hier das pralle Leben.

SalemCollege







Blick auf den Bodensee







Für die Anreise muss ein ganzer Tag eingeplant werden. Friedrichshafen selbst bietet mit dem Zeppelin-Museum, der Schlosskirche und dem Schulmuseum einige Sehenswürdigkeiten, die man an einem Vormittag erkunden kann. Der Besuch der Halbinsel Lindau (per Schiff oder Bus) würde sich dann für einen Nachmittag anbieten.

Einen ganzen Tag braucht man, wenn man Meersburg (Neues Schloss, Burg/hier lebte die grosse Dichterin Annette von Droste-Hülshoff), Konstanz und Kloster Birnau besucht (in Kombination mit Bus und Schiff). Zwei Highlights einer jeder Bodenseefahrt sollten der Rheinfall bei Schaffhausen (Schweiz/Pässe nicht vergessen!) und die Insel Mainau sein. Dafür braucht man einen ganzen Tag (Bus). Der Rheinfall ist der größte Wasserfall Europas, wenn man die Wassermenge als Maßstab nimmt. Dort gibt es einen Rundwanderweg, auf dem man den Wasserfall von verschiedenen Seiten beobachten kann. Es besteht sogar die Möglichkeit, mit einem gemieteten Boot direkt an den Wasserfall heranzufahren und den „Rheinfelsen“ zu besteigen. Die Insel Mainau wird auch als „Blumeninsel im Bodensee“ bezeichnet. Bedingt durch das günstige Bodenseeklima wachsen hier Palmen und andere mediterrane Pflanzen. Das neue „Schmetterlingshaus“ auf der Insel sollte auf jeden Fall besucht werden.

Insel Mainau






 Die Blumeninsel Mainau






Aber der „Bodensee“ bietet noch viel mehr. Doch dafür reicht eine Woche nicht aus. Als Alternativen können folgenden Sehenswürdigkeiten genannt werden: Der Pfänder bei Bregenz (Österreich) und der Säntis bei Appenzell (Schweiz) bieten die Möglichkeit, die Bergwelt rund um den Bodensee zu erkunden. Die Pfahlbauten in Unteruhldingen ermöglichen Schülern eine Reise in Steinzeit.
Kloster Birnau








Kloster Birnau










Der Affenberg und Schloss Salem sind ebenfalls interessante Ziele. Gegenüber der Insel Mainau liegt die „Reichenau“, zwar nicht so bekannt, doch ein Besuch ist ebenfalls lohnenswert. Abenteuer pur bietet ein Tag im Natur- und Hochseilgarten Immenstaad (zwischen Meersburg und Friedrichshafen gelegen). Interessant sind auch das Bauernmuseum in Wolfegg (nördlich Friedrichshafen/Nähe Ravensburg) u. der Minimundus in Meckenbeuren (40 000 m² großer Miniaturpark/seit 2005). Im Minimundus sind 80 der schönsten Bauwerke der Welt im Maßstab 1:25 zu sehen.

F. Steiner
 

Bella Italia

- oder was man in einer Woche alles erleben kann -

Endlich war es soweit, am 21. Mai 07 starteten unsere drei 10. Klassen mit zwei Bussen in Richtung Gardasee. Ziemlich verschlafen trafen wir uns um 5.45 Uhr auf dem Parkplatz Pappelallee. Ca. 12 Stunden sollte die Fahrt dauern und abends wollten wir dann die italienische Küche geniessen. Aber wie so oft, die Autobahnen waren voll und das Mautsystem funktionierte nicht reibungslos. So erreichten wir unseren Zielort San Benedetto, ganz im Süden des Sees, ziemlich erschöpft und mit 3-stündiger Verspätung aber wir alle waren ganz neugierig auf unseren Wohnwagen, den wir zu viert nun für 1 Woche beziehen sollten.

Wer mit Licht und bei offenem Fenster geschlafen hatte, war nun von Mücken zerstochen aber den meisten ging es gut und nach einem kleinen italienischen Frühstück ging es zum Skaliger Kastell nach Sirmione. Klassenweise bestiegen wir die Wachtürme und hatten eine gute Aussicht auf die Stadt und den Gardasee. Nach einem Spaziergang durch den Ort besichtigten wir die Grotte di Catullo, die Reste einer alten römischen Villa.

Was haben wir noch auf unserer Fahrt gesehen?

Wir waren in Verona, die Stadt von Romeo und Julia und Andrea hat im alten Amphitheater ein Lied angestimmt. Wir waren in Venedig, die Stadt der vielen Brücken und Wasserstraßen, der Masken und der Gondeln. Der Markusplatz hat uns sehr beeindruckt und die vielen Tauben waren mehr als anhänglich. Wir waren Shoppen auf dem gr0ßen Markt in Garda und haben natürlich auch den Rocca bezwungen, immerhin 309 m hoch. Und täglich haben wir das leckere italienische Eis genossen.

Und außer Besichtigungen?

Am Nachmittag ging es in die zum Campingplatz gehörenden Swimmingpools oder in den Gardasee und abends in die Bar und auch mal in die Disco. Da konnte man Schüler aus allen Ecken Deutschlands kennen lernen oder auch aus den Niederlanden, Frankreich und natürlich Italien. Regen war nicht angesagt, dafür Sonne, Sonne, Sonne.

Eine schöne Klassenfahrt aber natürlich viel zu kurz. Vielleicht kommt ihr auch einmal dort hin! Es grüßen die Ehemaligen aus der 10a, 10b und 10dR.

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(F.Rohde)

Ferienzenterum Schloss Dankern

Die Klassenfahrt der 8c mit ihrem Klassenlehrer Josef Köhler fand in der Zeit vom 16. - 20. 6. 2008 statt. Sie führte ins Emsland, genauer gesagt ins Ferienzentrum Schloss Dankern nahe der holländischesn Grenze. Die Fahrtzeit mit dem Bus betrug ca. 4,5 Stunden. Die Klasse wohnte nicht in einer herkömmlichen Jugendherberge, sondern aufgeteilt in kleinen Ferienhäusern mit Selbstversorgung. Die einezelnen Häuser waren mit Fernseher, Kamin und Küche ausgestattet. Das bedeutete Putzen und Kochen: Alles selbst!! Erziehung zur Selbständigkeit bzw. Eigenverantwortlichkeit war angesagt. Sonst gab es unter anderem nichts zu “Essen”.

Mögliche Programmpunkte: Die hollänische Stadt Gronningen mit der Festung Bourtange, die Besichtigung von Schloss Dankern selbst, der Besuch einer Go-Kartbahn und das örtliche Spaßbad.

J. Köhler/Klasse 8c

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Schloss Dankern 2008
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Oberhof im Thüringer Wald

Am 9.6.2008 fuhr die Klassen 8eR (Frau Bormann/Herrn Goertz) und 8fR (Herr Wagner/Frau Dörrie) nach Oberhof im Thüringer Wald. Die Fahrt mit dem Bus dauerte ungefähr 4 Stunden. Der Nachmittag des ersten Tages diente dazu, die Stadt kennenzulernen. Nach dem Abendessen hatten wir Freizeit. Am Dienstag ging es nach Weimar, der Stadt von Goethe und Schiller (Goethe-Haus, Gartenhaus, Bibliothek, ...) . Dort hatten wir eine Stadtführung.

Am nächsten Tag (Mittwoch) ging es nach Eisenach.. Dort wurde die Wartburg besichtigt. Nach einem Rundgang durch Eisenach (Freizeit) stand eine Wanderung zum Kickelhahn (861 m hoch, Hausberg der Stadt Ilmenau) auf dem Programm. Auf der Spitze des Kickelhahns waren wir dann auf dem Aussichtsturm. Von dort hatte man eine tolle Aussicht.

Am Donnerstag standen die Saalfelder Feengrotten auf dem Programm. Dort hatten wir eine Führung, und nach der Führung konnten wir Wasser aus 30 m Tiefe trinken. Das Wasser hat nach Eisen geschmeckt. Danach fuhren wir nach Erfuhrt. Dort besichtigten wir den Mariendom, die Severikirche und das Augustinerkloster.. Nach viel Freizeit und Fussball (Europameisterschaft) am letzten Abend fuhren wir am Freitag wieder zurück (Ankunft in Hildesheim 13.00 Uhr). 

Anastasia Tobolkina

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Oberhof 2008
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Erlebnispädagogische Tage am Wohldenberg

Die Klasse 8a fuhr vom 19.05.08 bis zum 21.05.08 zur Burg Wohldenberg. Neben dem Klassenlehrer Herrn Leiß und der Begleitung Frau Maas fuhren auch zwei Referenten vom Katholischen Jugendbüro mit (Markus und Bastian). Der Ausflug stand unter dem Motto: Gemeinschaft - Konfliktbewältigung - Kommunikation. Dazu gab es verschiedene Gemeinschaftsveranstaltungen, wie z.B. Seminare, Sportübungen, Fußball-Cup, Gruppenspiele, Morgenkreis. Das Ziel sollte natürlich die Stärkung der Klassengemeinschaft sein, man sollte aber ebenso über interne Probleme und Belastungen sprechen, die "auf der Seele brannten".

Besonders herausragend war das Geländespiel mit dem Seil. Mitten im Wald wurde geprüft, wie die gesamte Klasse in der Lage ist, jede(n) einzelnen Schüler/in über ein zwischen zwei Bäumen gespanntes Seil zu heben, ohne dieses dabei zu berühren. Mit viel Überlegung hatte die Klasse diese Aufgabe gut bewältigt. Anschließend gab es das Seilbalancieren.

Dann ging es über einen "Sumpf“, der nur mit einer bestimmten Anzahl von Cola-Kisten zu überspringen war. Leider gab es immer wieder einige "Bösewichter" (wie z.B. Bastian oder Frau Maas), die einige Kisten klauten und damit den "Sumpfübergang" erschwerten. Doch die Klassengemeinschaft löste auch diese Aufgabe mit viel Geduld.

Weitere Highlights waren der Gesangsabend, der Grillabend und das Lagerfeuer mit Stockbrot. Einen Ausflug zur Burg gab es auch. Insgesamt haben die Schüler/-innen jede Menge Spaß bei der Sache gehabt. Vielen Dank auch an die Referenten vom Jugendbüro.

I. Leiß

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Jever in Ostfriesland

Das Schuljahr 2008/2009 hatte gerade begonnen, da fuhr die Klasse 6 dR von Herrn Bode in Begleitung von Frau Langer nach Jever (8. - 12.9.2008). Die friesische Kleinstadt hat ca. 14 000 Einwohner. In der dortigen Jugendherberge bezogen wir unser Quartier. Auf dem Programm standen eine Stadtführung durch Jever, eine Kutterfahrt im Wattenmeer, eine Fahrt zur Insel Langeoog und die Besichtung des Stadtschlosses in Jever selbst, das als ehemalige Wehranlage im 14. Jhd. seine Wurzeln hat. Insgesamt eine lohnenswerte Klassenfahrt, wie die folgenden Bilder belegen.

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(Marie-Sophie Schiedeck)

Bad Segeberg in Schleswig-Holstein

Wir fuhren mit allen 7. Klassen im Frühsommer 2008 nach Bad Segeberg, der Kleinstadt mit ca. 16 000 Einwohnern in Schleswig-Holstein, am Fuße des 91 m hohen Kalkberges gelegen. Wir sind mit 2 Bussen hingefahren. Kein Problem! Und auch die Jugendherberge war für diese große Reisegruppe bestens geeignet. Vieles gab es zu besichtigen und zu bestaunen: Der Kalkberg mit seinen Fledermaushöhlen und dem Karl-May-Theater, der Segeberger See, die nahe Ostsee mit ihrer Steilküste (Gut zum Wandern!), der Hansa Park in Sierksdorf an der Ostsee und die Stadt Lübeck, der “Marzipan-Stadt”, wo wir auch eine Schiffsrundfahrt unternahmen. Freizeit hatten wir genug. So konnten wir abends nach dem Abendbrot Fußball spielen, Tretboot fahren, Minigolf spielen oder Ruderboot fahren.

Bodtner Steilküste
Großer Seegeberger See
Hansa Park
Lübeck mit Holstentor

(Jaqueline Ückert)

Klassenfahrt der 9 c nach Berlin 2009

Montag

Wir fuhren am 12.01.2009 um 8.37 Uhr vom Bahnhof Hildesheim ab und kamen gegen 10.15 Uhr in Berlin Spandau an, von wo wir mit der S-Bahn zum A&O Hotel am Bahnhof Zoo gelangten und glück- licherweise die Zimmer sofort beziehen konnten. Dann ging es sofort los zum Kurfürstendamm, der nur 300m von unserem Hotel entfernt ist. Hier war Sightseeing und Shoppen angesagt: KaDeWe, Europacenter, Saturn Hansa. Nach dem Abendessen war für alle Zeit zur freien Verfügung.

Dienstag

An diesem Tag stand für uns alle „The Story of Berlin“ auf dem Plan. Es war dort sehr interessant zu erfahren, wie Berlin erbaut und dann im 2. Weltkrieg in Schutt und Asche gelegt wurde, um dann noch einmal aufgebaut zu werden. Nach diesen eindruckvollen Erfahrungen fuhren wir nach Kreuzberg, von dort über das Hallesche Tor zum Alexanderplatz. Zum Abschluss ging es in die Berliner Unterwelten, wo uns gezeigt wurde, wie ein Bunker aufgebaut ist.

Mittwoch

Am 3. Tag standen zunächst die Siegessäule, eine Besichtigung des Reichstages, das Brandenburger Tor, das Hotel Adlon, die Botschaften unter den Linden und die Berliner Oper auf dem Programm. Am Nachmittag ging es ins Sealife, in den Aqua Dome und schließlich auf den Fernsehturm. 

Donnerstag

Heute ging es zunächst zum Checkpoint Charlie mit dem Mauermuseum, wo uns eindrucksvoll gezeigt wurde, wie die Mauer erbaut und nach der Wiedervereinigung Deutschlands dann abgerissen wurde. Danach fuhren wir mit der U-Bahn zur Gropiusstadt (Dort lebte Christiane F. – Die Kinder vom Bahnhof Zoo) und nach Neukölln. Am späten Nachmittag ging es zum IMAX 3D Kino am Alexanderplatz. Dort sahen wir uns den Film “Grand Canyon Adventure” an – sehr beeindruckend ! Nach dem Kino besichtigten wir das neue Einkaufszentrum ALEXA am Alexanderplatz. Shoppen war zum Abschluss angesagt!

Freitag

Abreisetag: Um 11.31 Uhr fuhren wir nach Hildesheim zurück, wo wir um 13.21 Uhr ankamen. Eine gelungene Klassenfahrt war vorbei!!!!

(Markus Bugiel Klasse 9c)

Einkaufszentrum ALEXA am Alexanderplatz

Einkaufszentrum ALEXA

Siegessäule

Siegessäule

Fernsehturm

Fernsehturm
Vor dem Reichstag

Vor dem Reichstag

Vor dem Brandenburger Tor

Vor dem Brandenburger Tor

Klassenfahrt der 7c und 7b nach Otterndorf 2009

Otterndorf ist eine Reise wert. Knapp 3 Stunden Busfahrt von Hildesheim entfernt liegt es 15 km südlich von Cuxhaven an der Elbmündung, dort wo schon die Nordsee mit Ebbe und Flut das Leben bestimmt. Nach einer interessanten Stadtführung am Nachmittag des 1. Tages (Rathaus mit den bronzenen Ottern, Altstadt und St.-Severi-Kirche) und “Wattmatschen” am Otterndorfer Strand am Abend, stand am Vormittag des 2. Tages das “Watt” in Theorie und Praxis auf der Tagesordnung. Bei strahlendem Sonnenschein war dann am Nachmittag Strandurlaub in Cuxhaven angesagt (Spielen im Sand und Baden im flachen Wasser).

Der 3. Tag stand ganz im Zeichen einer großen Wanderung. Mit dem Bus ging es zum Nationalpark Wattenmeer in Sahlenburg. Von dort wanderten wir entlang der Küste nahe am Wasser in Richtung “Kugelbake” zum Hafen, immer eine steife Brise im Rücken. 13 Kilometer! Ein Schiff brachte uns gegen Abend elbaufwärts zurück nach Otterndorf.

Am 4. Tag waren wir im Natureum und hatten dort jeweils eine Führung durch die “Walausstellung” (Hier haben wir auch einen Delfinanhänger aus Keramiton gebastelt) und das “Steinzeitdorf”. Im Steinzeitdorf haben wir einen Zauberstab hergestellt, mit dem in der Steinzeit Medizinmänner böse Geister vertrieben. Man konnte aber auch mit Pfeil und Bogen üben und Brot am offenen Lagerfeuer backen. Auch haben wir Früchte und Körner gesammelt und dabei viel über die steinzeitlichen Jäger und Sammler gelernt. Beim Schießen mit Pfeil und Bogen waren die Mädchen die besseren Jäger. Am Nachmittag war die Otterndorfer Spielscheune das Highlight, ein Spass für Groß und Klein. Der 5. Tag stand ganz im Zeichen der Rückreise.

Otterndorf 2009

Spass und Spiel vor der Jugendherberge

Innenstadt von Otterndorf

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Strandurlaub

Wattenmeer

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Kugelbake

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Im Hafen von Cuxhaven

Im Steinzeitdorf

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In der Otterndorfer Spielscheune

Text: Maren Janken, Anna-Carina Müschen, F.J. Steiner/Bilder: Christoph Evers

Abschlussfahrt nach Italien 2009

Vom 14. - 19. September 2009 fuhren die Klassen 10dR, 10eR und 10fR auf ihre Abschlussfahrt nach Italien. Um 5.30 Uhr ging es mit dem Bus los und nach 16 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel “Lago di Garda”. Da es schon spät war, richteten wir uns in unseren “Mobilhomes” ein und gingen zu Bett.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Sirmione, wo wir einen Markt besuchten. Am Mittwoch fuhren wir nach Venedig, hatten jedoch Pech mit dem Wetter, denn es regnete so stark, dass halb Venedig unter Wasser stand und niemand trocken blieb. Den Donnerstag verbrachten wir in Verona. Dort besichtigten wir die “Arena” mit ihrem tollen “Klang” sowie das Grab und den Balkon der “Julia”.

Am Freitag galt es schon wieder “Kofferpacken”. Am Gardasee entlang besichtigten wir noch die Städte Limone, Malcesine und Riva. Den Abschluss bildete eine Bootsfahrt auf dem Gardasee bei herrlichem Wetter. Gegen Abend ging es dann wieder nach Hause in Richtung Hildesheim.

Arena in Verona 2a 2009a

Die “Arena” in Verona

Venedig: Blick von der Rialtobrücke

Blick von der Rialtobrücke 2009
Brücke vom Castelvecchio über den Etsch in Verona 2009

Brücke vom Castelvecchio
über den Etsch in Verona

 Castello Scaligero in Sirmione

Castello Scaligero in Sirmione 2009
Limone am Gardasee 2009

Limone am Gardasee

Markusdom 2009

Markusdom in Venedig

Monte Baldo 2009

Monte Baldo: Höchster Berg am Gardasee

Schiffsanleger in Malcesine

Schiffsanleger in Malcesine 2009

Text: Vanessa Oertel/Bildmaterial: Barbara Bormann

Klassenfahrt der 8dR und 8a nach Stralsund 2009

Am 17.8.20009 (Montag) war es endlich soweit. Die Klassen 8dR und die 8b fuhren für 5 Tage mit dem Bus nach Stralsund an die Ostsee. Nach 5 Stunden Fahrt kamen wir am Younior-Hotel an. Am Dienstag besuchten wir die Nikolaikirche und machten einen Rundgang durch Stralsund. Auch der Besuch des Ozeaneum stand an diesem Tag auf dem Programm. Nach diesem aufregenden Tag machten wir uns am Mittwoch auf nach Rügen. Wir sahen den Kreidefelsen und unternahmen einen Ausflug an den Strand. Am Donnerstag ging es mit dem  Bus zum “Hanse-Dom”, ein riesiges Schwimmbad mit vielen Rutschen und einem Wellenbad. Zum Abschluss stand eine Schiffahrt rund um den Hafen von Stralsund und Dänholm auf dem Programm. Die Rückreise endete am Freitag gegen Mittag in Hildesheim.

YuniorHotel

Younior-Hotel, unsere Unterkunft

Rathaus Stralsund

RathausStralsund
OzeaneumStralsund

Ozeaneum in Stralsund

Ozeaneum (Rückansicht)

OzaneumVonHinten
ImOzeaneum

Im Ozeaneum

Nonnensee auf Rügen

NonnenSeeAufRügen
StrandUnterhalbDesKreidefelsens

Strand unterhalb des Kreidefelsens

  Nikolaikirche 

Nikolaikirche
FreilichtBühneRügen1a

Freilichtbühne auf Rügen

FreilichtBühneRügen2
StrandAufRügen

Text- und Bildmaterial: Kevin Lübbeke

Badestrand auf Rügen

Abschlussfahrt der Klasse 10b in die Niederlande Frühjahr 2010
(Center Parcs Het Heijderbos)

Die Klassenfahrt ging von Montag (Anreise) bis Freitag (Abreise). Untergebracht waren wir in Bungalows. Besondere Attraktionen waren das subtropische Schwimmbad, der überdachte Jungle Dome mit seiner einzigartigen Tropenwelt, das Wildwasser Rafting (siehe Bilder) und eine Wanderung in die nahe gelegene Stadt Gennep. An weiteren sportlichen Aktivitäten standen Badminton, Bowlen und Beachvolleyball auf dem Programm.

Wildwasser Rafting 1
Wildwasser Rafting 2

Text- und Bildmaterial: Saskia Steinke

Klassenfahrt der 5dR nach Lübeck 2010

Die Klassenfahrt nach Lübeck (26.04 - 30.04) dauerte 3 1/2 Stunden. Bei der Ankunft waren alle ziem- lich aufgeregt. Zuerst mussten wir die Betten beziehen, dann sind wir in die Stadt gegangen und haben uns die Gegend angeschaut. Als wir am Abend wieder zurück waren, gab es Abendessen. Wir haben in der Woche viele Sehenswürdigkeiten gesehen, wie zum Beispiel das Segelschiff “Passat”, das Niederegger Marzipanmuseum und das Lübecker Holstentor. Alles war sehr interessant. Auch waren wir während der Flut am Meer. Im Großen und Ganzen war die Klassenfahrt nach Lübeck ein großer Erfolg.

Klassenfahrt Lübeck 2010

Schiffsglocke auf der Passat

Klassenfahrt Lübeck 20101

Segelschiff “Passat”

Klassenfahrt Lübeck 20102

Das Wahrzeichen von Lübeck: Das Holstentor

Klassenfahrt Lübeck 20106
Klassenfahrt Lübeck 20104

Text: David Meyer und Max Malkow/Bilder: Ernst Bode

Klassenfahrt der 5dR/5eR nach Oberwesel am Rhein 2011

Ein Schüler-Bericht über die Fahrt nach Oberwesel liegt in Form einer PdF-Datei hier vor.

Oberwesel Lagerfeuer 20119

Ein gemeinsames Lagerfeuer war einer der Höhepunkte der Klassenfahrt

Der Mäuseturm im Rhein! Er liegt
gegenüber der Burgruine Ehrenfels.

Oberwesel Mäuseturm 20115
Oberwesel Pfalzgrafenstein20112

Die Burg Pfalzgrafenstein bei Kaub!

Burg Stahleck oberhalb von Bacharach gelegen!

Oberwesel Stahleck20113
Oberwesel Reichenstein 20117

Burg Reichenstein

Text: Justus Wirth/Jonas Bewig/Andreas Harkopf/Bildmaterial: Klassen 5eR/5dR

Mainz 2011 - Nicht nur wie es singt und lacht

Im Juni 2011 führte die Abschlussfahrt drei 9. Klassen der HS nach Mainz. Anreise war am Montag mit Zug, so dass der Montagnachmittag für eine ausführliche Stadterkundung (Dom, Augustinerkirche, Altstadt, Chagall-Fenster in St. Stephan) zur Verfügung stand.

Die Jugendherberge, zwar außerhalb am Volkspark gelegen, war erstklassig: 4-Bettzimmer, auf jedem Zimmer Bad mit Dusche, variable Essenszeiten, kein Tischdecken und kein Abwaschen erforderlich, das Essen war insgesamt reichhaltig und sehr ausgewogen. Die Jugendherberge ist auf jeden Fall wei- terzupfehlen. Von Dienstag bis Donnerstag standen folgende Programmpunkte an: Flughafen Frank- furt, ZDF, Rheinfahrt, Niederwalddenkmal und Rüdesheim/Drosselgasse. Ein Höhepunkt war das Ab- schlussessen am letzten Abend im Restaurant “Heilig Geist”. Empfehlenswert!!!

Rückblickend erwies sich die An- und Abreise mit dem Zug als nicht so günstig. Weitere interessante Programmpunkte wären möglich gewesen (z.B. Loreley, Wanderung durch die Weinberge, der Besuch der einen oder anderen Burg, ein Abstecher nach Koblenz oder an die Mosel bis zur Burg Eltz, ...), wenn die Fahrt mit einem Reisebus, der dann vor Ort zur Verfügung gestanden hätte, durchgeführt worden wäre.

Mainz 9 2011
Mainz 9 20111

Im Sportstudio beim ZDF

Mainz 9 20112

Niederwalddenkmal

Mainz 9 20113

Burgruine Ehrenfels

Bildmaterial: Pia Scholz/Text: F.J. Steiner

Klassenfahrt der 8eR nach Diez an der Lahn im Mai 2011

Unsere Klassenfahrt führte uns in die schöne mittelalterliche Stadt Diez an der Lahn. Die Jugend- herberge dort ist untergebracht im ehemaligen Grafenschloss, und so konnten wir mit der Stadt zu unseren Füßen „residieren“.

Während der Anreise legten wir eine Pause in Gießen ein, wo wir das Mathematikum besuchten. Hier gab es keine trockene Rechnerei, sondern Mathe zum Anfassen, Ausprobieren, zum Bestaunen und Entdecken – für die meisten ein recht abwechslungsreicher Zwischenstopp.

Auf dem Wochenprogramm stand neben einer Stadtführung ein Ausflug ins benachbarte Limburg, wo wir nicht nur den tollen Dom besichtigen konnten, sondern auch ganz sportlich eine Tretboot-Tour auf der Lahn machten. Die Lahn konnten wir noch aus ganz anderer Perspektive bei einer Wanderung auf dem Lahn- Höhenweg betrachten. Außerdem gab es einen erlebnispädagogischen Tag im Wald, an dem wir bei gruppendynamischen Spielen trotz einiger Konflikte auch viel gelacht haben.

Höhepunkt der Fahrt war für viele sicherlich das abschließende Bad in der Lahn, das einige trotz fehlender Badekleidung nicht gescheut haben.

Diez 20111

Jugendherberge Diez

Limburger Dom

Diez 20112
Diez 20113
Diez 20114

Tretbootfahren auf der Lahn

Baden in der Lahn

Text-/Bildmaterial: Barbara Bormann

 

 

Diez 20115